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Sonntag, 15. März 2009

farmers field - reloaded


Wichtig ist, dass das Feld des Bauern, worauf der Sämann das Korn aussät, gut gepflegt ist.

Das Feld sind wir (alle die Jesus in ihrem Herzen haben). Der Sämann ist Gott Vater. Das Korn ist das lebendige Wort also z.B. aus Predigten. Das Feld muss nass genug sein - also bereit zum Aufnehmen sein, was nur möglich ist, wenn man das auch lebt, was man an Predigten hört, zumindest zum Teil lebt. Das Unkraut wie z.B. Disteln muss man regelmäßig entfernen (lassen), weil Sorgen und Herumjammern und Warten und Zweifel und Angst und Minderwertigkeit nun wirklich keine guten Gesellen für Gottes Wort sind. Solche Gesellschaft will eigentlich keiner.

Die Praxis = im Alltag: Wenn es im Job anstrengend wird, oder wenn es in der Familie ein Problem gibt, dann gilt trotzdem die Wahrheit "Die Freude am Herrn ist unsere Stärke!" - hier ist nun die Frage, ob diese Wahrheit auf das Feld fällt oder in die Disteln . Wenn eine Erkältung im Anflug ist gilt trotzdem die Wahrheit "In Seinen Wunden bin ich geheilt". - Auch hier wieder Feld oder Disteln.

Dienstag, 11. November 2008

Der Sämann

Was passiert, wenn ein Sämann seine Saat in seiner Scheune lässt, wenn er sie NICHT auf sein Feld, den Ackerboden, sät, wenn die Saat NICHT in die Erde kommt? Er kann dann nur zuschauen, wie die Saat von anderen aufgeht!

Der kostbarste Same, den es auf dieser Welt gibt, ist das Wort Gottes. Sein Wort ist Geist und Leben, es bringt Heilung und Befreiung für jeden, der es annimmt. Eine Saat braucht eine Weile, bis sie aufgeht, soviel Ausdauer braucht man.
Auf dem Bild sind ein paar Vögel zu sehen, die können die Samen nicht herauspicken, die tief genug gefallen sind.
=> Es ist wichtig, dass zum Glauben auch die Werke dazukommen, denn sonst lässt man die Samen in der Scheune.

Samstag, 24. Mai 2008

reich beschenkt


Für diese Stelle gefällt mit die Hoffung-für-alle-Übersetzung am Besten. Anlässlich Bernds Geburtstagsfeier zum 40.

Epheserbrief 1,3 (HFA):

Lob und Dank

sei Gott, dem Vater
unseres Herrn
Jesus Christus!

Er hat uns
mit seinem Geist
reich beschenkt
,

und durch Christus
haben wir Zugang

zu Gottes
himmlischer Welt
erhalten.



Wow - die NIRV ist noch besser:
Give praise to the God and Father of our Lord Jesus Christ. He has blessed us with every spiritual blessing. Those blessings come from the heavenly world. They belong to us because we belong to Christ.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Wir bekommen die Saat


Die folgende Bibelstelle habe ich von Oral Roberts, aus einem Interview mit Benny Hinn über Saat und Ernte "seed-time and harvest".

Orals Vater ist Teilzeit Bauer "farmer" gewesen und war viel als Prediger bei armen Leuten unterwegs. Die Leute haben dem Vater ihren Zehnten als Naturalien gegeben, das eine Mal ein ungewöhnliches Huhn. Die Familie Roberts hat auf der Plantage Baumwolle, Mais und Weizen angebaut; die besten "Früchte" haben sie nie verkauft, sondern immer als Saat für das nächste Mal behalten "sow your best seed!", "don't eat your seed-corn". Als ein Hagelschauer alle jungen Pflanzen eines Jahres zerstört hatte, meinte die Mum "it's not too late!" - so sind sie mit ihren letzten 100 Dollar zum Saat-Händler gefahren und haben soviel bekommen wieviel sie brauchten - der Händler hatte den Preis persönlich für diese Familie stark gesenkt "sow your seed out of your need for a desired result".

(2. Korinther 9,10 GuteNachrichtÜbersetzung Paulus hatte für die Gemeinde in Jerusalem gesammelt, weil dort eine Hungersnot war)
Gott, der dem Sämann Saatgut und Brot gibt, wird auch euch Samen geben und ihn wachsen lassen [ihn vervielfältigen], damit eure Wohltätigkeit eine reiche Ernte bringt. Er wird euch so reich machen, dass ihr jederzeit freigebig sein könnt.
Dann werden viele Menschen Gott wegen der Gaben danken, die wir ihnen von euch übergeben. Dieser Liebesdienst soll ja nicht nur die Not der Gemeinde in Jerusalem lindern, sondern darüber hinaus viele Menschen zum Dank gegen Gott bewegen. Wenn ihr euch in dieser Sache bewährt, werden die Brüder und Schwestern in Jerusalem Gott dafür preisen. Sie werden ihm danken, dass ihr so treu zur Guten Nachricht von Christus steht und so selbstverständlich mit ihnen und mit allen teilt.

Mittwoch, 30. April 2008

10 Tage

ich mag diese Zahl, weil Gott diese Zahl anscheinend mag. Am Anfang der wunderbaren Erweckung in Florida sagte (Johannes 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme) Unser Papa dem Prediger Todd Bentley (freshfire stream+chat), dass Er 10 Tage lang sehr viele Wunder tun möchte, dass Er jeden Tag eine andere Salbung (4. Mose 7,84 Matttäus14,14 Lukas10,9) zeigen möchte. Und tatsächlich - jeden Tag war es ein völlig anderer Schwerpunkt und immer stärker. I love it :-) ++ Bis zum 4.5. (evtl. sogar länger) kann man ab 23:30 Uhr nachts mitzuschauen - und was noch schöner ist: mitbeten :-) God TV.

Ab 1. Mai gibt es nochmal 10 besondere Tage, und zwar geht es um ein weltweites Gebet + Fasten. Fürbitte (=Gebet für andere Menschen) für Familien, die Papa noch nicht kennen oder ihn nicht so kennen, wie Er wirklich ist - nämlich ein liebevoller Vater (Römerbrief8,15 Galaterbrief4,6 Abba liebevoller Vater), der immer da ist. ++ Es machen sehr viele mit, die God TV per Internet schauen. Rory und Wendy haben es organisiert. Für ein paar Tage mache ich auch mit, mal sehen wie lange. Hab heute noch ein paar feine Dinge gegessen, wie Lachs, 2xPizza, Tomatensalat mit Schnittlauch und nun selbstgemachten Wein von meinem (irdischen) Papa.

Benny Hinn: Prayer is partnership with the Spirit of the Lord. Prayer releases the Holy Spirit to do His work through you.

Samstag, 16. Februar 2008

Geistesgaben sind zum Weitergeben

Sehr toller Artikel von Storch!

Passt dazu:

Dienstag, 18. Dezember 2007

Geschenke sind zum Weitergeben


Ich finde es sehr interessant, dass ich im Leben immer dann kleine und größere Wunder erlebe, wenn ich mit ungewöhnlichen Menschen spreche oder in ungewöhnlichen Situationen bin. Im normalen Alltag als Software-Entwickler und im Kontakt mit anderen, die auch mit Gott leben, erlebe ich nur selten Wunder. Es liegt bestimmt daran: Wunder sind keine Unterhaltung für uns Christen, sondern Gottes "Visitenkarte", damit fast verlorene Menschen Ihn kennenlernen können.

Das Wunder mit der Brotvermehrung (Markus 6,41 Lukas 9,16) hat Jesus für die Jünger vorbereitet. Wodurch? Durch Gebet zum Vater. Es ist nicht so gewesen, dass plötzlich ein Mega-Supermarkt in der Wüste aufgetaucht ist, wo für die circa 15000 Menschen (davon 5000 erwachsene Männer) genug zu Essen da war. Jeder der 12 Jünger hatte nur sein kleines Körbchen mit etwas Fladenbrot und ein Stück Fisch - Das Wunder ist "nur" in dem Augenblick passiert, als die Jünger jeweils in das Körbchen hineingriffen, um die Familie vor ihnen damit satt zu machen. Das ist der Glaube. So haben sie das "abgeholt", was schon vorbereitet war.

Wolfram Kopfermann: beim Versagen wird uns deutlich, was an Unglauben in uns steckt, diese Erfahrung ist ein notwendiger Zwischenschritt.


Auf der Autobahn von Dresden nach Nürnberg per Mitfahrzentrale hatte ich Sonntag abend eine Lektion in Vertrauen durch einen Stau. Vor der Fahrt brav auf der Toilette gewesen und am Neustädter Bahnhof 1 Euro dafür bezahlt, was ich enorm teuer finde. Als meine Blase nach ein paar Stunden Fahrt trotzdem stark drückte und schon seit einer ganzen Weile keine Raststätte oder Parkplatz in Sicht war kam plötzlich der GAU: Totalstau, weil es irgendwo vor uns leider einen Unfall gegeben hatte. ++ Gott sagte mir (in Form von Gedanken), dass ich einfach aussteigen kann und genug Zeit habe. ++ Aber ich hatte Angst es ist nicht von Gott und plötzlich ist der Stau aufgelöst und hänge allein auf der Autobahn fest. ++ Ich sprach das im Auto an - außer der netten und hübschen Fahrerin zwei weitere Mitfahrer - und bekam mit, dass die anderen drei völlig entspannt sind - sie sagten mir wenn sich der Stau tatsächlich in Sekundenschnelle auflösen sollte, würden sie notfalls rechts ranfahren. Gott sagte mir nun es ist noch immer genug Zeit, und ich soll einfach vertrauen. Also stieg ich nun entspannt aus und sprang kurz die Böschung hinunter und ging in aller Ruhe zurück. War toll, dass ich den anderen drei nun erzählen konnte, was es mit "Die Stimme Gottes hören" auf sich hat und ein paar Zeugnisse von Heilungen. Weil ich die ersten Stunden eh ab und zu etwas vom Evangelium erzählt hatte haben sie mir gespannt zugehört. Da war kein Unglaube und kein Zweifel bei ihnen, nur Staunen, was Gott heutzutage in Deutschland tut. Ich hatte von den Heilungen mit den Beinen erzählt, die ich in Wiesbaden auf der Heilungsschule erlebt habe und das Gebet für einen Verwandten, der im Krankenhaus lag und im Zeitraffer völlig gesund wurde.

Johannes 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir

Höre heute schon seit Stunden die funky Mucke von DJ ojo von seiner MySpace-Website an, wirklich toll ;-) Ob es da eine CD zu kaufen gibt?